Brand- und Wasserschadensanierungen

Nach einem Brand ist der Schaden durch das eingesetzte Löschwasser meist größer als der durch den Brand verursachte Schaden.

Für eine fachgerechte Brandsanierung gibt es verschiedenste Techniken:

Die zwei bekanntesten sind:

  • Handwisch- und Trockenverfahren
  • Nassverfahren

Während des Handwisch- und Trockenverfahrens werden locker aufliegende Ruß und/oder Staubpartikel durch abbürsten, absaugen und abblasen entfernt. Beim Nassverfahren werden wasserlösliche Teile bis zu einer Tiefe von 5 mm durch Heißwasserhochdruckreinigung entfernt. Das abgestrahlte Wasser wird zusammen mit den abgelösten Beaufschlagungen aufgefangen bzw. aufgesaugt und fachgerecht entsorgt.

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Sanierungstechniken, die je nach Anwendungsgebiet zum Einsatz kommen können.
Jedoch kann nicht nur Feuer große Schäden anrichten, sondern auch Wasser.

  • Um diese Schäden schnellstmöglichst zu beseitigen gibt es folgende Maßnahmen:
  • Durchführung der Erst- oder Sofortmaßnahmen
  • Ortung der Leckage und Durchführung erforderlicher Reparaturen
  • Übernahme der notwendigen Trocknungsmaßnahmen
  • Erledigung aller Wiederherstellungsarbeiten

Während der Erst- bzw. Sofortmaßnahmen wird, wenn erforderlich, das Wasser abgesaugt, Trocknungsgeräte werden aufgebaut, Möbel und Elektro-Geräte ausgelagert, sowie Bodenbeläge und Tapeten entfernt.
Eine anschließende Trocknung durch aufgestellte Trocknungsgeräte dauert in der Regel 14-21 Tage. Anschließend kann eine Wiederherstellung/Renovierung erfolgen.

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